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Sechs Monate mit neuer Führungsriege

Die ABL zieht ein erstes Fazit

Christina Tauber
15. Juli 2020

Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung erweiterte das Familienunternehmen ABL Anfang 2020 seinen Führungskreis. In der Firmenzentrale in Lauf blickt man nun zurück auf das erste Halbjahr in neuer Konstellation.


In den letzten Jahren hat die ABL ihr Produktprogramm in mehrfacher Hinsicht neu aufgestellt. 2011 trat das Unternehmen in den Zukunftsmarkt eMobility ein. Dieser Bereich ist seitdem immer weitergewachsen und ist mittlerweile der größte Produktbereich der ABL. Dies und der Rückzug aus dem Produktbereich Sichern in 2019 sind Hauptursache für die personellen Umstrukturierungen.


Mit dem Ziel, sich auf die Kernkompetenzen eMobility-Ladeinfrastruktur, Steckvorrichtungen, Kombinationen und Caravan-Komponenten zu konzentrieren, hat die ABL ihr Management neu aufgestellt. In den Bereichen Finance & Controlling, IT, Research & Development und SCM & Quality übernahmen vier erfahrene Manager die Leitung. Prozesse und Entscheidungswege wurden dadurch beschleunigt und die ABL kann ihren Innovationskurs, insbesondere im Segment Elektromobilität, noch konsequenter fortführen. Das neue C-Level setzt sich zusammen aus Roland Blank (CFO), Marco Rieß (CIO), Dr. Michael Haag (CTO) und Markus Hackner (CSCO).


Sabine Spiller-Schlutius, Geschäftsführerin der ABL, blickt optimistisch auf die kommenden Monate und die geplanten Projekte. „Jeder der neuen Bereichsleiter bringt viel Erfahrung aus seinem bisherigen beruflichen Werdegang mit in die ABL. Gemeinsam sind wir als Führungskreis ein starkes Team und ergänzen uns hinsichtlich unserer Fähigkeiten und auch menschlich gut. Unser erklärtes Ziel ist es, mit großem Engagement die ABL nach vorne zu bringen. Gleichzeitig möchten wir einen gesellschaftspolitischen Beitrag dazu leisten, dass Elektromobilität flächendeckend realistisch und realisierbar wird".

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