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Gewerblich laden

Individuell und
lösungsorientiert

Wallboxen und Abrechnungs­lösungen für­ Unternehmen

Gewerblich laden

Individuell und
lösungsorientiert

Wallboxen und Abrechnungs­lösungen für­ Unternehmen

Intelligente Ladeinfrastruktur
aus einer Hand

Mit der intelligenten Ladeinfrastruktur von ABL können Firmenfahrzeuge, Mitarbeiter und Gäste in Ihrem Unternehmen laden. Alle Ladevorgänge werden mit dem Backend von emonvia erfasst, die dabei entstehenden Kosten werden automatisch gebucht.

Gleichzeitig sorgt das Lastmanagement dafür, dass Ihr Firmennetz nicht überlastet ist und kostenintensive Lastspitzen vermieden werden.

Bei Firmenfahrzeugen, die auch zu Hause geladen werden, empfehlen wir die Wallbox eMH2. Sie erfasst den verbrauchten Ladestrom, der dem Mitarbeiter bei der Gehaltsabrechnung automatisch gutgeschrieben wird.

Quickfacts

Anschlussfertig vorinstalliert

Geeignet für Master-Slave Gruppenlösungen

2 Ladepunkte
mit 22 kW

kWh-genaue Abrechnung

Lookbook

Mitarbeiter Parkhaus bei Truph

Wallbox eMH3  TRUMPF AG mit 86 Ladepunkten

Wallbox  eMH3

Wallbox eMH3 am Hotelparkplatz

Ladepark N-ERGIE in Sandreuth

Ladepark N-ERGIE, Sandreuth mit ca. 60 vernetzten Ladepunkten

Mitarbeiter Parkhaus bei Truph

Wallbox eMH3  TRUMPF AG mit 86 Ladepunkten

Wallbox  eMH3

Wallbox eMH3 am Hotelparkplatz

Ladepark N-ERGIE in Sandreuth

Ladepark N-ERGIE, Sandreuth mit ca. 60 vernetzten Ladepunkten

Modelle für den gewerblichen Gebrauch

Wallbox eMH2

The future in a box

Ihr smarter Allrounder mit Abrechnung, Lastmanagement und Remote-Updates

Zur Produktseite

Wallbox eMH2

Ihr smarter Allrounder mit Abrechnung, Lastmanagement und Remote-Updates

The future in a box


Wallbox eMH3

Double Power

Die smarte Twin-Wallbox mit Abrechnung, Lastmanagement und Remote-Updates

Zur Produktseite

Wallbox eMH3

Die smarte Twin-Wallbox mit Abrechnung, Lastmanagement und Remote-Updates

Double Power

Welche Wallbox ist die richtige?

In wenigen Schritten zur Produktempfehlung

Anzahl der Parkplätze?

Wie viele Park­plätze zum Laden von Elektro­fahrzeugen benötigen Sie?

Ladekabel

Möchten Sie eine Wallbox mit Lade­kabel oder mit Lade­steckdose?

Ladekabel Typ 2
Ladesteckdose

Die Autos der Hersteller VW, Mercedes, BMW, Tesla, Opel verwenden einen Stecker Typ 2. Sollten Sie sich für ein asiatisches Fahrzeug entschieden haben, empfehlen wir den Kauf einer Wallbox mit Ladesteckdose Typ 2, an der Sie Ihr Fahrzeug mit Hilfe eines Adapterkabels (Typ 2 - Typ 1) verbinden können.

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Gesicherter Ladevorgang

Zur Verhinderung eines Lade­vorgangs von unbefugten Personen. Lade­vorgang beginnt erst nach Autorisierung mittels RFID.

MIT RFID
OHNE RFID
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Abrechenbarkeit

Um den Verbrauch und die Kosten zu überwachen z.B. bei gewerblicher Nutzung.

JA
NEIN
JA Eichrechtskonform

Hinweis: Wenn Sie dies wünschen, ist die RFID-Authentifizierungs-Angabe obsolet.

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Wandmontage

Haben Sie die Möglichkeit, die Ladestation an der Wand zu montieren?

JA
NEIN
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Vielen Dank

Was sie vorher wissen müssen.

Der Hausanschluss

Bei der Wahl Ihrer passenden Lade­station ist es wichtig zu wissen: „Wie viel Strom steht zur Verfügung?“
Dies hilft Ihnen bei der Auswahl der optimalen Ladeleistung Ihrer Ladestation.

Die Ladestation

Es gibt Lade­stationen mit den unterschied­lichsten Lade­leistungen. Um zukunfts­orientiert laden zu können empfehlen wir Ihnen immer eine Lade­leistung von 11 kW. Damit erhalten Sie ein perfektes Gleich­gewicht zwischen der Haus­anschluss­leistung und einer zukunfts­orientierten Vor­bereitung auf die neue Generation der Elektro­autos.

Das Elektrofahrzeug

Nicht nur der verfügbare Strom Ihres Hauses ist von Bedeutung! Auch die Aufnahme­kapazität Ihres Fahrzeuges spielt bei der Auswahl Ihrer Lade­station eine bedeutende Rolle.

Häufig gestellte Fragen

Welche Steckertypen gibt es?

Bei den AC-Steckertypen gibt es drei unterschiedliche Steckertypen.

Stecker Typ 1 wurde in Japan für die Fahrzeugseite entwickelt. Dieser ist für eine einphasige Ladung mit einem maximalen Strom von 32 A und einer Spannung von max. 250 V ausgelegt.

Stecker Typ 2 wurde in Deutschland für die Fahrzeug- und Infrastrukturseite vorgeschlagen, welcher einphasig (maximal 70 A) bis dreiphasig (maximal 63 A) mit einer maximalen Spannung von 480 V laden kann. Dieser kann durch eine Combo-Steckvorrichtung erweitert werden, um an einer DC-Ladestation mit bis zu 350 kW zu laden.

Stecker Typ 3 wurde in Italien entwickelt und ermöglicht ein- bis dreiphasiges laden bei einem maximalen Strom von 16 A oder 63 A und einer Spannung von maximal 400 V. Diese Variante hat sich allerdings nicht durchgesetzt und ist kaum noch anzutreffen.

Typ GB beschreibt das ein- und dreiphasige Laden in China. Ein spezielles Hebelsystem sorgt für die Verriegelung zwischen Fahrzeug-Inlet und Fahrzeug-Ladestecker.

Bei den DC-Ladesteckern haben sich ebenfalls drei Steckertypen durchgesetzt. Der japanische Standard CHAdeMO (20 kW – 400 kW) ist vor allem in Japan, China und USA verbreitet sowie der Typ GB/T 20234 welcher in China entwickelt wurde, jedoch in Europa nicht üblich ist. Dazu kommt der CCS (Combined Charging System)-Stecker, welcher eine Kombination aus Typ 2 Stecker und Combo-Stecker darstellt. Dieser wurde von der EU 2013 zum europäischen Standard erklärt.

Ist jedes Elektroauto mit einem Ladekabel ausgestattet?

Das Ladekabel ist in den meisten Fällen kein Bestandteil der Basisausstattung. Es wird als Zubehör angeboten.

Kann ich mein Auto auch im Ausland laden?

Ja, durch Roaming wird ein barrierefreies Laden auch im Ausland ermöglicht. Genauso können beispielweise Fahrer eines Elektroautos aus dem Ausland auch an Ladestationen des Ladeverbunds+ ihr Fahrzeug laden.

Wieso gibt es an öffentlichen Ladestationen auch einen Tarif für 0 kW?

Wenn ein Ladevorgang an einer kostenpflichtigen Ladesäule beendet ist, fließt dementsprechend kein Strom mehr (0 kW). Dennoch wird weiterhin eine Parkgebühr verlangt, da anderen Elektrofahrzeugen die Möglichkeit verwehrt bleibt an dieser Ladesäule zu laden.

Wie ist eine Ladestation abgesichert?

Gemäß VDE 0100-722:2016 muss jeder Anschlusspunkt durch eine eigene Fehlerstrom-Schutzeinrichtung von mindestens Typ A mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA geschützt sein. Ladestationen mit Steckdose oder einer Fahrzeugkupplung müssen zudem eine Schutzvorkehrung gegen Gleichfehlerströme besitzen.

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